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	<title>Wir beantworten Ihre Fragen &#124; Nachfragernetz.de</title>
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		<title>Warum werden im Herbst die Blätter braun und orange?</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 08:49:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir haben zwar lange gehofft, aber scheinbar ist der Sommer f&#252;r dieses Jahr wirklich schon wieder vorbei. Die N&#228;chte werden wieder k&#252;hler, die Dunkelheit am Abend tritt fr&#252;her ein und es dauert wohl nicht mehr lange, bis sich die B&#228;ume verf&#228;rben und sich in ihr herbstliches Gewand h&#252;llen. Aber warum ist das eigentlich so? Warum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben zwar lange gehofft, aber scheinbar ist der Sommer f&uuml;r dieses Jahr wirklich schon wieder vorbei. Die N&auml;chte werden wieder k&uuml;hler, die Dunkelheit am Abend tritt fr&uuml;her ein und es dauert wohl nicht mehr lange, bis sich die B&auml;ume verf&auml;rben und sich in ihr herbstliches Gewand h&uuml;llen. Aber warum ist das eigentlich so? Warum bleiben die Bl&auml;tter der B&auml;ume auch im Herbst nicht gr&uuml;n, sondern verf&auml;rben sich braun, rot und orange?<span id="more-20"></span></p>
<h2>Warum sind die Bl&auml;tter im Sommer gr&uuml;n?</h2>
<p>Im Fr&uuml;hling kann man Tag f&uuml;r Tag beobachten, wie die Natur erwacht. An allen B&auml;umen und Str&auml;uchern bahnen sich Knospen ihren Weg zur Sonne, das Gras wird gr&uuml;ner und die kahlen B&auml;ume bekommen langsam wieder ihr Bl&auml;ttergewand. Wenn dann einmal die Sonne herausgekommen ist, scheint die Natur zu explodieren und innerhalb von nur wenigen Tagen ist es meist schlagartig gr&uuml;n auf den Wiesen, den W&auml;ldern und im Wald. Der gr&uuml;ne  Farbstoff Chlorophyll ist ein wichtiger Bestandteil der Bl&auml;tter, mit dem Sonnenlicht eingefangen wird und den B&auml;umen zum Wachsen und Leben dient.</p>
<h2>Energiespeicher Chlorophyll</h2>
<p>Wenn im Herbst dann die N&auml;chte k&auml;lter werden, ist dies ein Signal f&uuml;r die B&auml;ume, ihren Bl&auml;ttern rechtzeitig das wertvolle Chlorophyll zu entziehen und dies in seine Wurzeln zu leiten und dort bis zum Fr&uuml;hling zu speichern. Wenn Chlorophyll dann in den Wurzeln der B&auml;ume lagert, ist dies die notwendige Energiequelle, um im n&auml;chsten Fr&uuml;hjahr Knospen treiben zu k&ouml;nnen.</p>
<h2>Warum verf&auml;rben sich die Bl&auml;tter im Herbst?</h2>
<p>Neben dem gr&uuml;nen Farbstoff Chlorophyll sind in den Bl&auml;ttern das ganze Jahr &uuml;ber auch andere Farbstoffe wie Yantophylle, Carotinoide und deren Derivate (rote und gelbe Farbstoffe) enthalten. In den sonnigen Monaten &uuml;bertrifft allerdings das Chlorophyll in seinem Anteil die gelben und roten Farbstoffe derartig stark, dass man die anderen Farben einfach nicht sieht. Das gr&uuml;n &uuml;bers&auml;ttigt die Farben gelb und rot. Wenn nun im Herbst aber der gr&uuml;ne Farbstoff in die Wurzeln des Baumes wandert, kommt dieses wundersch&ouml;ne Herbstschauspiel zum Vorschein: die Bl&auml;tter erstrahlen dann auch einmal in gelb, braun, rot und den s&auml;mtlichen Variationen. Diese Farbstoffe werden also erst und nur im Herbst sichtbar.</p>
<h2>Und warum fallen die Bl&auml;tter irgendwann ganz ab?</h2>
<p>Aus gr&uuml;n wird gelb, braun und rot, aber irgendwann werden die B&auml;ume ganz kahl und sie werfen auch noch die herbstlichen Bl&auml;tter ab. Dies geschieht zum eigenen Schutz der B&auml;ume. Im Winter w&uuml;rden die B&auml;ume sonst &uuml;ber die Bl&auml;tter zu viel Wasser verdunsten, au&szlig;erdem w&uuml;rde das in den Bl&auml;ttern enthaltene Wasser bei K&auml;lte zu Eiskristallen gefrieren und damit die Bl&auml;tter zerst&ouml;ren. Deswegen gehen die B&auml;ume in eine Art Winterschlaf &uuml;ber und haben dank des gespeicherten Chlorophylls gen&uuml;gend Energie, um im Fr&uuml;hjahr wieder wundersch&ouml;ne Knospen zu treiben.</p>
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		<title>Was ist und was macht eigentlich ein Ocularist?</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 14:18:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass sich der Begriff &#8222;Ocularist&#8220; wohl vom lateinischen &#8222;oculus&#8220;, welches das Auge bezeichnet, ableitet, darauf kommen wohl noch einige. Dass es eine Berufsbezeichnung ist, wissen wohl noch die wenigsten und womit man sich in diesem Beruf konkret besch&#228;ftigt, stellt dann wahrlich die Experten der Allgemeinbildung heraus.
Ocularisten fertigen Augenprothesen an, die in ihrem Aussehen nicht mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass sich der Begriff &bdquo;Ocularist&ldquo; wohl vom lateinischen &bdquo;oculus&ldquo;, welches das Auge bezeichnet, ableitet, darauf kommen wohl noch einige. Dass es eine Berufsbezeichnung ist, wissen wohl noch die wenigsten und womit man sich in diesem Beruf konkret besch&auml;ftigt, stellt dann wahrlich die Experten der Allgemeinbildung heraus.<span id="more-19"></span></p>
<p>Ocularisten fertigen Augenprothesen an, die in ihrem Aussehen nicht mehr von einem nat&uuml;rlichen Auge zu unterscheiden sind. Und damit tragen Ocularisten ma&szlig;geblich zur Lebensqualit&auml;t von Patienten bei und schenken ihnen nicht selten ein gef&uuml;hltes neues Leben.</p>
<h2>Das Organ und seine Empfindlichkeit</h2>
<p>So gesch&uuml;tzt man die Augen durch Lider, Wimpern und Brauen gedenkt, so schnell kann aber auch ein Unfall passieren und das nat&uuml;rliche Auge besch&auml;digen. Der nat&uuml;rliche Glask&ouml;rper des Auges f&uuml;llt das Auge zwischen Linse und Netzhaus und besteht aus einer durchsichtigen gelartigen Substanz, die zu 98 Prozent aus Wasser und zu 2 Prozent aus Kollagenfasern und Hyalurons&auml;ure besteht. Zum zus&auml;tzlichen Schutz ist der Augapfel in die mit fett ausgepolsterte Augenh&ouml;hle eingebettet. Dennoch reagiert das menschliche Auge sehr empfindlich auf Einfl&uuml;sse von au&szlig;en. Denken wir nur daran, wie weh es tut, wenn wir ein Sandkorn im Auge haben oder uns beim Fahrradfahren eine kleine Fliege ins Auge kommt.</p>
<h2>Die Patienten</h2>
<p>Durch das Eindringen von spitzen und kantigen Fremdk&ouml;rpern wird das Auge besch&auml;digt und wird je nach Grad der Verletzung au&szlig;er Stand gesetzt und funktionsunf&auml;hig. Wenn das Auge dann nicht mehr zu retten ist, muss es entfernt werden. F&uuml;r viele Patienten bedeutet dies neben den k&ouml;rperlichen Schmerzen und der ausbleibenden Sehkraft eine enorme psychische Belastung. Deswegen lassen sie sich von Ocularisten ein Glasauge herstellen, das zwar nicht die Funktion eines nat&uuml;rlichen Auges ersetzen kann, aber zumindest genauso wie ein echtes Auge aussieht. Bundesweit tragen mehr als 160.000 Menschen eine Augenprothese.</p>
<h2>Das Berufsbild</h2>
<p>Der Beruf des Ocularisten kann auf keiner Berufsschule oder Universit&auml;t erlernt werden. Worauf es hier ankommt ist ausschlie&szlig;lich Erfahrung und &Uuml;bung. Ein Ocularist ist meist <a href="http://www.akademie-fuer-fernstudien.de/wirtschaft-und-karriere/erfolgreich-selbststaendig-machen/">selbststaendig</a> und darf sich erst nach einer sechsj&auml;hrigen Ausbildung als solcher bezeichnen. Theoretische Grundlagen f&uuml;r den Beruf bestehen in der Histologie des menschlichen Oculus und den handwerklichen Grundtechniken. Danach hei&szlig;t es nur noch: Learning by doing! In Deutschland gibt es rund 60 Ocularisten, die auf 25 Firmen verteilt sind. Dies spricht f&uuml;r die Rarit&auml;t und die erforderliche Begabung und Hingabe f&uuml;r diesen Beruf.</p>
<p>Jedes Glasauge wird von Hand gefertigt und liegt einem langen Fertigungsprozess zugrunde. Nachdem durch Abtasten der Augenh&ouml;hle die genaue Passform ermittelt wird, wird ein schalenf&ouml;rmiges Glask&ouml;rper geblasen, auf den danach die Farbe der Iris aufgeschmolzen wird und eingef&auml;rbte Glasfasern die d&uuml;nnen &Auml;derchen nachbilden sollen. Der Vorteil des Glases ist, dass die Oberfl&auml;che glatt ist und sich so ein nat&uuml;rlicher Tr&auml;nenfilm auf der Oberfl&auml;che bildet.  Ein langwieriger Prozess, daf&uuml;r dass die durchschnittliche Lebensdauer einer Prothese nur ein Jahr betr&auml;gt. Ein Exemplar kostet rund 350 bis 700 Euro.</p>
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		<title>Wie werde ich Journalist?</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 13:43:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Beruf des Journalisten ist auch in Zeiten, wo es auch gro&#223;en Verlagen nicht besonders gut geht, weil das Print-Gesch&#228;ft unter der Konkurrenz der neuen Medien leidet und Anzeigenverk&#228;ufe r&#252;ckl&#228;ufig sind, f&#252;r viele junge Menschen sehr attraktiv.Deshalb stellt sich f&#252;r viele junge Menschen die Frage, wir werde ich eigentlich Journalist. Die ehemalige Redaktionsleiterin und jetzige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beruf des Journalisten ist auch in Zeiten, wo es auch gro&szlig;en Verlagen nicht besonders gut geht, weil das Print-Gesch&auml;ft unter der Konkurrenz der neuen Medien leidet und Anzeigenverk&auml;ufe r&uuml;ckl&auml;ufig sind, f&uuml;r viele junge Menschen sehr attraktiv.<br />Deshalb stellt sich f&uuml;r viele junge Menschen die Frage, wir werde ich eigentlich Journalist. Die ehemalige Redaktionsleiterin und jetzige Professorin f&uuml;r Journalismus an der FH W&uuml;rzburg-Schweinfurt Gabriele Goderbauer-Marchner wei&szlig;t dazu Antworten, die sie unter anderem in ihrem Ratgeber &bdquo;Journalist werden&ldquo; nennt.<span id="more-16"></span></p>
<p>Und Antworten sind hei&szlig; begehrt, denn schon die M&ouml;glichkeiten des Werdeganges sind sehr vielf&auml;ltig, ohne dass es ein Patentrezept gibt. Praktika, Hospitanz, Quereinstieg, Journalistenschulen, ein geisteswissenschaftliches Studium oder ein <a title="Fernstudium Journalismus" href="http://www.akademie-fuer-fernstudien.de/" target="_blank">Journalismus Fernstudium</a> &ndash; das alles k&ouml;nnen Wege sein, die in eine Redaktion f&uuml;hren.</p>
<h3>Welche Wege gibt es in den Beruf?</h3>
<p>Und das ist eine weitere wichtige Frage: Welche Arbeitsst&auml;tten gibt es f&uuml;r Journalisten? Da sind etwa Print-Medien, Radio, Fernsehen oder Online-Medien. Man selbstst&auml;ndig journalistisch t&auml;tig sein oder in einer Festanstellung. Goderbauer-Marchner gibt in ihrem Werk einen &Uuml;berblick in den verschiedenen Arbeitsfelder und die Wege dorhin und sagt, welche pers&ouml;nlichen Voraussetzungen gegeben sein m&uuml;ssen, um im dem Beruf erfolgreich zu sein.</p>
<p>Sehr hilfreich ist auch ein Kapitel &uuml;ber F&ouml;rderungsm&ouml;glichkeiten durch Stiftugen und Stipendien, die auf dem Weg zum Journalisten oder zur Journalistin den Weg ebenen k&ouml;nnen. Und durchaus kritisch wird  Interessierten auch ein Einblick und Ausblick gew&auml;hrt, wie es um die berufliche Situation der schreibenden Zunft bestellt ist. Deshalb zeigt die Autorin auch auf, wie sich die Branche seit der Medienkrise 2001 und im Zeitalter von Online- und Video-Journalismus entwickelt hat und voraussichtlich entwickeln wird.</p>
<p>Der Ratgeber ist also sowohl f&uuml;r Menschen sehr informativ, die sich schon entg&uuml;ltig f&uuml;r den Beruf entschieden haben und vielleicht schon in der Ausbildung stecken, als auch f&uuml;r solche, die wissen wollen, ob der Beruf &uuml;berhaupt etwas f&uuml;r sie ist.</p>
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		<title>Weiterbildung per Internet</title>
		<link>http://www.nachfragernetz.de/2010/07/27/weiterbildung-per-internet/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 14:50:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Weiterbildungen haben in Deutschland Hochkonjunktur. Wahrscheinlich auch als Folge der Krise, suchen viele Arbeitnehmer ihren Marktwert durch Qualifikationen zu steigern. Und vor allem j&#252;ngere Menschen nutzen das Internet als Weg zur Bildung.
76 Prozent der Deutschen ist nach eigener Einsch&#228;tzung das Internet eine hilfreiche Quelle, um ihre Bildung zu verbessern, das ergab eine Befragung des IT-Branchenverbandes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weiterbildungen haben in Deutschland Hochkonjunktur. Wahrscheinlich auch als Folge der Krise, suchen viele Arbeitnehmer ihren Marktwert durch Qualifikationen zu steigern. Und vor allem j&uuml;ngere Menschen nutzen das Internet als Weg zur Bildung.<span id="more-15"></span></p>
<p>76 Prozent der Deutschen ist nach eigener Einsch&auml;tzung das Internet eine hilfreiche Quelle, um ihre Bildung zu verbessern, das ergab eine Befragung des IT-Branchenverbandes Bitkom. Das widerspricht doch all den Pessimisten, die meinen, das Internet sei nur noch ein Daten-Abfalleimer, in dem man nach den passenden Informationen geh&ouml;rig w&uuml;hlen muss. Zwei Drittel der Nutzer befanden sogar, dass sie ihre Allgemeinbildung durch ihr Surfen signifikant verbessern konnten. Und auch f&uuml;r den Beruf konnten 51 Prozent das Wissen auf dem Netz gewinnbringend nutzen.</p>
<h3>Das Netz als Bildungschance</h3>
<p>Beim Surfen f&uuml;r die Weiterbildung sind die M&auml;nner allerdings aktiver: Sie erkl&auml;rten h&auml;ufiger als die weiblichen Befragten von den Online-Informationen beruflich zu profitieren. Besonders Fachkr&auml;fte mit spezifischen Fragestellungen nutzen Online-Foren, in denen sie sich unter Gleichgesinnten austauschen k&ouml;nnen. Besondere Qualit&auml;t der Datenautobahn ist dabei die st&auml;ndige Verf&uuml;gbarkeit von Informationen, so dass auch am Arbeitsplatz &bdquo;mal eben&ldquo; wichtige Fragen gekl&auml;rt werden k&ouml;nnen.</p>
<h3>E-Learning als Bildungsangebot der Zukunft</h3>
<p>Aber mal wieder sind es eher die J&uuml;ngeren, die das Internet zu ihren Gunsten nutzen: 71 Prozent der 14- bis 29-J&auml;hrigen gaben an, dass das Online-Angebot vor allem f&uuml;r ihre Allgemeinbildung wichtig sei. Den 30- bis 49-J&auml;hrigen ist es vor allem f&uuml;r ihre beruflich <a title="Weiterbildung" href="http://www.akademie-fuer-fernstudien.de/" target="_blank">Weiterbildung</a> n&uuml;tzlich.</p>
<p>Bitkom-Pr&auml;sident August-Wilhelm Scheer meint: &bdquo;Das Lernen &uuml;ber das Internet wird weiter an Bedeutung gewinnen. F&uuml;r B&uuml;rger und Unternehmen wird E-Learning k&uuml;nftig zu einem ganz selbstverst&auml;ndlichen Bildungsangebot. E-Learning hei&szlig;t, Wissen dann zur Verf&uuml;gung zu stellen, wenn es gebraucht, anstatt ausschlie&szlig;lich auf Vorrat zu lernen.&ldquo;</p>
<p><!--more--></p>
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		<title>Hatschi! &#8211; Warum muss man niesen?</title>
		<link>http://www.nachfragernetz.de/2010/07/06/hatschi-warum-muss-man-niesen/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 12:53:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder kennt es: wenn man erk&#228;ltet ist, wenn man in die Sonne kuckt oder Pfeffer unter die Nase gehalten bekommt! Ha-tschi! Man st&#246;&#223;t diesen urgeschichtlichen fremdl&#228;ndisch klingenden Hatschi-Laut aus und kneift reflexartig die Augen zu. Warum ist das so?
Was passiert im K&#246;rper?
Stellt euch vor, ein Staubk&#246;rnchen verirrt sich in eure Nase. Es reizt eine Sinneszelle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder kennt es: wenn man erk&auml;ltet ist, wenn man in die Sonne kuckt oder Pfeffer unter die Nase gehalten bekommt! Ha-tschi! Man st&ouml;&szlig;t diesen urgeschichtlichen fremdl&auml;ndisch klingenden Hatschi-Laut aus und kneift reflexartig die Augen zu. Warum ist das so?<span id="more-14"></span></p>
<h2>Was passiert im K&ouml;rper?</h2>
<p>Stellt euch vor, ein Staubk&ouml;rnchen verirrt sich in eure Nase. Es reizt eine Sinneszelle und gibt an das vegetative Nervensystem im R&uuml;ckenmarkt das Signal, dass sich in eurer Nase etwas befindet, was nicht dorthin geh&ouml;rt. Damit das Staubk&ouml;rnchen nicht in die Lunge gelangt und dort gr&ouml;&szlig;eren Schaden anrichtet, veranlasst das Signal im vegetativen Nervensystem eine Bewegungszelle dazu, einen Impuls ans Zwerchfell zu schicken. Dort ballen die Muskeln Luft zusammen, der Atem wird kurz angehalten und die Luft auf die Reise in die Stirnh&ouml;hle geschickt. Sobald sie dort angekommen ist, entsteht ein derartiger Luftdruck, der sich explosionsartig mit einer Geschwindigkeit bis zu 160 km/h durch die Nase entl&auml;dt &ndash; und wir niesen das Staubk&ouml;rnchen aus.</p>
<h2>Was bringt uns zum Niesen?</h2>
<p>Das heftige Aussto&szlig;en von Luft aus der Nase ist also ein Schutzreflex, um Fremdk&ouml;rper aus dem menschlichen K&ouml;rper wieder zu beseitigen. Ausgel&ouml;st wird das Niesen durch Staub oder Pollen, die die Nasenschleimh&auml;ute reizen, durch Entz&uuml;ndungen in den oberen Schleimh&auml;uten, wenn man erk&auml;ltet ist, oder Heuschnupfen.</p>
<h2>Warum niesen wir, wenn wir in die Sonne kucken?</h2>
<p>Zu einem besonderen Ph&auml;nomen unter Wissenschaftlern ist der Nies-Licht-Reflex geworden, der immer noch nicht vollends erkl&auml;rt und wissenschaftlich begr&uuml;ndet werden konnte. Etwa die H&auml;lfte der Menschen ist anf&auml;llig f&uuml;r den so genannten &bdquo;Photischen Niesreflex&ldquo;, bei dem helles Licht die photosensiblen Zellen in der Nasenschleimhaut reizt und uns zum Niesen bringt. Eine eindeutig medizinische Erkl&auml;rung gibt es wie gesagt bislang nicht. Die verbreitetste These ist allerdings jene von Francis Bacon, der behauptet, dass Licht Wasser aus dem Gehirn zieht, was die Augen wiederum zum Tr&auml;nen bringt und das Tr&auml;nenwasser in den Nasentrakt transportiert. Der Sehnerv komme im Gehirn au&szlig;erdem mit dem in der Nase verbundenen Trigeminusnerv sehr nahe zusammen, so dass der Reiz vom einen auf den anderen &uuml;berspringen kann. Und deswegen niesen wir, hatschi!</p>
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		<title>Warum ist die Banane krumm?</title>
		<link>http://www.nachfragernetz.de/2010/06/17/warum-ist-die-banane-krumm/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 08:34:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Weil sich die Affen im Dschungel langweilen und jede einzelne verbiegen? Weil sie sonst keiner kaufen w&#252;rde? Damit sie EU-konform sind? Im Internet finden sich auch skurrile Antworten wie &#8222;weil sie 30 Jahre lang einen gro&#223;en Bogen um die DDR gemacht hat&#8220; &#8211; haha, nun lachen Sie schon!
Des R&#228;tsels L&#246;sung ist kinderleicht
Nein, inzwischen wei&#223; jedes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weil sich die Affen im Dschungel langweilen und jede einzelne verbiegen? Weil sie sonst keiner kaufen w&uuml;rde? Damit sie EU-konform sind? Im Internet finden sich auch skurrile Antworten wie &bdquo;weil sie 30 Jahre lang einen gro&szlig;en Bogen um die DDR gemacht hat&ldquo; &#8211; haha, nun lachen Sie schon!<span id="more-12"></span></p>
<h2>Des R&auml;tsels L&ouml;sung ist kinderleicht</h2>
<p>Nein, inzwischen wei&szlig; jedes Kind, warum die Banane ihre typische Form erh&auml;lt, selbst wenn Eltern diese Frage immer wieder von ihren Kindern zu h&ouml;ren bekommen. Die Bananenfrucht w&auml;chst aus den Bl&uuml;ten der Bananenpflanze heraus und ist anfangs noch von gro&szlig;en Bl&auml;ttern bedeckt. Im Dunkeln wachsen die jungen Bananen dann in Richtung Boden. Sp&auml;ter fallen die Deckbl&auml;tter ab und wie alle Pflanzen orientieren sich auch Bananen dorthin, wo das meiste Licht herkommt. Und weil die Bananenfrucht seitlich aus der Staude heraus w&auml;chst, muss sie sich nach oben kr&uuml;mmen,&nbsp; um den Weg zum lebensnotwendigen Licht zu finden.<br />Die Antwort wird noch anschaulicher, wenn man sich nicht nur eine einzelne Banane, sondern eine ganze Bananenstaude anschaut: Die Banane als Art der Beerenfrucht w&auml;chst &auml;hnlich wie die Trauben am Weinstock. Die einzelnen Bananen sprie&szlig;en in mehreren Kr&auml;nzen und jede versucht sich, den bestm&ouml;glichen Weg zur Sonne zu bahnen.</p>
<h2>Was es sonst noch &uuml;ber die Banane zu wissen gibt?</h2>
<p>Die Banane geh&ouml;rt in vielen Regionen der Welt zu den wichtigsten Obstsorten, da sie durch ihre Vitamine und Mineralstoffe sehr gesund ist und gleichzeitig f&uuml;r die meisten sehr lecker schmeckt. Was viele allerdings nicht wissen, ist, dass es die Banane einst nur in Asien gab. Erstmals geerntet in Indonesien und den Philippinen, pflanzten sie die Menschen sp&auml;ter auch im Rest Asiens an. Danach gelang sie nach Afrika, auf die Kanarischen Inseln und nach S&uuml;damerika wie Indien.</p>
<p>Mit der geographischen Verbreitung hat sich auch die Zubereitungsart und Verzehrgewohnheiten ver&auml;ndert. In ihrer Heimat Indonesien werden Bananen n&auml;mlich eigentlich als Gem&uuml;se gegessen und nur gebraten oder gegrillt verzehrt. In einigen Jahrzehnten wird es &uuml;brigens m&ouml;glicherweise keine Bananen mehr bei uns zu kaufen geben. Grund daf&uuml;r ist die so genannte Panana-Krankheit: ein giftiger Schimmelpilz l&auml;sst die Pflanzen verk&uuml;mmern, macht sie ungenie&szlig;bar und bisher wei&szlig; niemand, wie man diesen Erreger bek&auml;mpfen k&ouml;nnte.</p>
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		<title>Wer oder was ist Scritti Politti?</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 12:22:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine der ungew&#246;hnlichsten Popgruppen der Achtzigerjahre ist eigentlich ein Ein-Mann-Projekt.Scritti Politti begann 1978 als marxistisches Post-Punk-Kollektiv in Wales. Doch das Ego von Green Gartside, dem spiritus rector der Gruppe, war zu gro&#223; f&#252;r Mitmusiker, so dass er sich zusehends seiner Mitmusiker entledigte &#8211; seine letzte Platte (&#8222;White Bread, Black Beer&#8220;, erschienen 2006) nahm er im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine der ungew&ouml;hnlichsten Popgruppen der Achtzigerjahre ist eigentlich ein Ein-Mann-Projekt.<span id="more-10"></span>Scritti Politti begann 1978 als marxistisches Post-Punk-Kollektiv in Wales. Doch das Ego von Green Gartside, dem spiritus rector der Gruppe, war zu gro&szlig; f&uuml;r Mitmusiker, so dass er sich zusehends seiner Mitmusiker entledigte &#8211; seine letzte Platte (&bdquo;White Bread, Black Beer&ldquo;, erschienen 2006) nahm er im Alleingang auf.</p>
<h2>Ein seltsamer Name</h2>
<p>Scritti Politti, das klingt nicht nur seltsam, es ist auch eine Verballhornung: der italienische marxistische Theoretiker Antonio Gramsci brachte die &bdquo;Scritti Politici&ldquo; heraus, die offensichtlich Pate f&uuml;r den Bandnamen standen. F&uuml;r eine gr&ouml;&szlig;ere Popwirksamkeit besann sich Gartside auf die Rock&#8217;n'Roll-Kultur und den Hit Tutti Frutti von Little Richard, der als zweite Referenz im Projektnamen gelten muss.</p>
<h2>All I love is Green</h2>
<p>Green Gartside nahm seit der Bandgr&uuml;ndung in den sp&auml;ten Siebzigern lediglich f&uuml;nf Alben auf, wenn man &bdquo;Early&ldquo;, eine Zusammenstellung mit fr&uuml;hen Aufnahmen nicht mitrechnet. Die drei Alben der 1980er Jahre entwickelten sich immer mehr in die Richtung des perfekten Pop, zumindest klanglich, denn man bediente sich in aufwendigen Arrangement- und Aufnahmeprozessen der aktuellsten Klangerzeuger und Techniken und verwendete all dies zur Produktion mainstreamtauglicher Musik. Alles an der Oberfl&auml;che des Produktes Scritti Politti stimmt, vom Klang bis zum <a href="http://www.akademie-fuer-fernstudien.de/kreativitaet-und-persoenlichkeit/werbegrafik-und-design/">Grafikdesign</a>. Inhaltlich ist Gartside da unverh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig schwerer fassbar mit seiner dekonstruktiven Weise, zu dichten. Vom paradigmatischen Vertreter der Kombination Pop und Postmodernismus in den achtziger Jahren wurde Gartside auf den beiden folgenden Alben ein wenig unauff&auml;lliger, doch griff er stets die aktuellste Popkultur auf und lie&szlig; diese in sein Werk einflie&szlig;en.</p>
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		<title>Kurze Geschichte der elektronischen Musik in Köln</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 07:55:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Elektronische Musik in K&#246;ln hat eine lange Tradition, die seit &#252;ber einem halben Jahrhundert besteht. Keine andere Stadt in Deutschland hat auf dem Sektor der klanglichen Innovationen soviel geleistet wie K&#246;ln.
E-Musik und elektronische Musik.
Die Avantgarde der sogenannten Ernsten Musik hat sich schon lange gern in der Rheinmetropole aufgehalten. Es machen nicht die besonders preiswerten Immobilien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Elektronische Musik in K&ouml;ln hat eine lange Tradition, die seit &uuml;ber einem halben Jahrhundert besteht. Keine andere Stadt in Deutschland hat auf dem Sektor der klanglichen Innovationen soviel geleistet wie K&ouml;ln.<span id="more-9"></span></p>
<h2>E-Musik und elektronische Musik.</h2>
<p>Die Avantgarde der sogenannten Ernsten Musik hat sich schon lange gern in der Rheinmetropole aufgehalten. Es machen nicht die besonders preiswerten <a href="http://corpussireo-makler.com/">Immobilien K&ouml;ln</a> zur attraktiven Stadt &#8211; denn die Miete ist hier eher hoch, weswegen viele K&uuml;nstler es vorziehen, nach Berlin zu ziehen &#8211; sondern die k&uuml;nstlerische Tradition der Innovation auf dem Sektor. Als zentrale Figur kann man Karlheinz Stockhausen betrachten, der ab 1963 das in den F&uuml;nfziger Jahren aufgebaute &bdquo;Studio f&uuml;r elektronische Musik&ldquo; leitete, in dem Legenden der E-Musik wie Pierre Boulez, Mauricio Kagel, Pierre Henry und Pierre Schaeffer arbeiteten.</p>
<p>Das Elektronische in der Musik sollte aber nicht der E-Musik vorbehalten bleiben: der Einfluss der Elektronik auf die heutige Unterhaltungsmusik ist evident, aber es ist auch eine Grauzone zwischen U- und E-Musik entstanden. Eine neue Avantgarde ist entstanden, welche die Unterscheidung der ernsten und der unterhaltenden Musik obsolet erscheinen l&auml;sst. Die um das Zentrum K&ouml;ln gruppierten K&uuml;nstler bewegen sich irgendwo zwischen bestuhltem Konzertsaal, Wohnzimmer mit High-End-Anlage und Tanzflur.</p>
<h2>Die neue Generation</h2>
<p>Die neue Generation ist so neu gar nicht mehr, begann die gro&szlig;e Stunde der elektronischen Musik doch bereits in den Siebzigern mit der Gruppe Kraftwerk. Die kommen zwar aus der lokal rivalisierenden Nachbarstadt D&uuml;sseldorf, doch bei aller Kleinstaaterei ist doch zu konstatieren, dass die Infrastrukturen der Musikszenen ineinander greifen. So sind ebenso Mouse On Mars aus D&uuml;sseldorf und haben mit dem k&ouml;lner Autor und Labelbetreiber das eigene Imprint &bdquo;sonig&ldquo; gegr&uuml;ndet. Das legend&auml;rste K&ouml;lner Label ist sicherlich Kompakt, gewisserma&szlig;en ein Avantgarde-Techno-Label, das h&auml;ufig dem Minimal Techno zugerechnet wird, mit dem Brasilianer Gui Boratto aber einen Vertreter eines Stils beheimatete, der alles andere als minimalistisches Understatement im Sinn hat.</p>
<p>Die Plattenfirma mit angeschlossenem Tontr&auml;gerfachhandel und -vertrieb produziert seit &uuml;ber zehn Jahren Musik mit einem trotz der vielen verschiedenen K&uuml;nstler irgendwie vorhandenen Corporate Sound und ist f&uuml;r das konstant hohe Niveau international nicht nur anerkannt, sondern legend&auml;r. Die R&auml;umlichkeit vieler Ver&ouml;ffentlichungen schreit nachgerade nach einer ebenso minimalistisch m&ouml;blierten Wohnung, wie man sich das Domizil eines Architekten oder von einem <a href="http://www.advogarant.de/Beratersuche/Steuerberater.html">Steuerberater</a> vorstellt &ndash; jedoch funktioniert der skelettierte Sound auch auf jeder Tanzfl&auml;che mehr als ausgezeichnet &ndash; internationale DJ-Legenden schw&ouml;ren auf Kompakt. Dabei ist das Label grunds&auml;tzlich offen f&uuml;r Innovationen. Die einzige Ma&szlig;gabe des Chefs Wolfgang Voigt ist: mehr als die H&auml;lfte muss Techno sein.</p>
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		<title>Der Transport zwischen den Ebenen</title>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 13:53:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht nur im &#246;ffentlichen, sondern auch im privaten Raum kommen unterst&#252;tzende Aufzugsanlagen immer h&#228;ufiger zum Einsatz. In einer Kabine k&#246;nnen Personen oder Lasten zwischen zwei oder mehreren Ebenen transportiert werden. Verwendung finden Aufz&#252;ge nicht nur in der Industrie zum Transport von schweren G&#252;tern, sondern zum Gr&#246;&#223;ten Teil im Transport von Personen &#8211; sei es im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur im &ouml;ffentlichen, sondern auch im privaten Raum kommen unterst&uuml;tzende Aufzugsanlagen immer h&auml;ufiger zum Einsatz. In einer Kabine k&ouml;nnen Personen oder Lasten zwischen zwei oder mehreren Ebenen transportiert werden. Verwendung finden Aufz&uuml;ge nicht nur in der Industrie zum Transport von schweren G&uuml;tern, sondern zum Gr&ouml;&szlig;ten Teil im Transport von Personen &ndash; sei es im &ouml;ffentlichen oder privaten Raum.<span id="more-8"></span></p>
<p>Kleine Warenlifte fungierten schon in fr&uuml;hen Zeiten f&uuml;r den Transport von Waren aus der K&uuml;che in die Speises&auml;le. Erst sp&auml;ter wurden auch Lifte konzipiert, die f&uuml;r Personen geeignet waren. Ma&szlig;geblich f&uuml;r den Durchbruch dieser Branche war die Erfindung des absturzsicheren Aufzugs im Jahre 1853, dessen Funktionieren anhand einer Demonstration vor gro&szlig;em Publikum statt fand: der US-Amerikaner Otis befand sich in einem Aufzug und lie&szlig; von einem Assistenten dessen einzige Tragseil durchschneiden. Was geschah, war kein t&ouml;dlicher Absturz, vielmehr bremste sich der Aufzug von selbst und der Siegeszug von absturzsicheren Personenaufz&uuml;gen war durch diese beeindruckende Demonstration geboren. Mit dieser Erfindung war der Bau von Wolkenkratzer geboren, da obere Stockwerke erstmals durch Aufz&uuml;ge bequem zu erreichen waren.</p>
<p>In Europa setzten sich Aufzugsanlagen erst in den 1870er Jahren durch, nachdem sie 1867 auf der Weltausstellung in Paris erstmals der &Ouml;ffentlichkeit vorgestellt wurden. 1880 stellte Werner von Siemens in Mannheim den ersten elektrischen Aufzug vor und in der Folgezeit hatte dies auch in Deutschland enorme Auswirkungen auf die Architektur von Wohn- und B&uuml;rokomplexen, da derart neue Aufzugsanlagen neue M&ouml;glichkeiten schufen. W&auml;hrend zuvor mehr als vier Etagen geradezu gesundheitsgef&auml;hrdend beurteilt wurden, konnten nun alle Etagen problemlos und vollkommen entspannt erreicht werden. Die Wertigkeit der verschiedenen Ebenen unterlag dadurch dem Wandel von der &bdquo;Bel Etage&ldquo; zum Penthouse als Inbegriff des Luxus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Fahrst&uuml;hle als das sicherste Massentransportmittel</h2>
<p>Seitdem waren die Fahrst&uuml;hle einem technischen wie architektonischen Wandel unterworfen. Die fr&uuml;her verbreiteten offenen Gitterkabinen der Aufz&uuml;ge in einem offenen Schacht werden heute aus Sicherheitsgr&uuml;nden nicht mehr gebaut, finden sich aber gerade in s&uuml;dlichen L&auml;ndern noch und sind stets in Betrieb. Was heute jedoch zum Normalfall geh&ouml;rt, sind in sich geschlossene Kabinen. Der Aufzug gilt dadurch als das sicherste Massentransportmittel und laut einer Statistik f&auml;hrt jeder Mensch auf der Erde alle drei Tage einmal in einem Aufzug. Dadurch gilt dieses Transportmittel als legitimiert und wird st&auml;ndig weiterentwickelt.</p>
<p>Aufzugsanlagen finden sich heutzutage nicht nur in vielst&ouml;ckigen B&uuml;rogeb&auml;uden, Parkh&auml;usern und Einkaufszentren, sondern auch im privaten Bereich zur Unterst&uuml;tzung &auml;lterer Menschen, die durch Unf&auml;lle oder chronologische Krankheiten die Treppen in ihrem Haus nicht mehr alleine bew&auml;ltigen k&ouml;nnen. Das Gute ist, dass eine <a href="http://www.treppenlift-discount.de">Aufzugsanlage</a> in fast jedem Geb&auml;ude angebracht werden kann und auch f&uuml;r &auml;ltere Leute einfach zu bedienen ist und ihnen das Bewegen zwischen verschiedenen Etagen problemlos erm&ouml;glicht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Fahrst&uuml;hle als Verkehrsmittel</h2>
<p>Neben dem &ouml;ffentlichen und privaten Transportbereich werden Aufz&uuml;ge in manchen St&auml;dten mittlerweile auch als Verkehrsmittel eingesetzt. Im franz&ouml;sischen Monte Carlo kann man beispielsweise in einem Aufzug von einem Stadtteil in den n&auml;chsten fahren, genauso wie in Lissabon ein Fahrstuhl die Unterstadt mit der Oberstadt verbindet. In Marburg gibt es vier Anlagen mit insgesamt acht Aufz&uuml;gen, die die oberen Stadtteile mit den unteren verbinden. Ein Glasaufzug der Stuttgarter Stra&szlig;enbahnen verbindet Einheimische und Besucher aus dem unteren Schlossplatz mit dem Oberen, um nur einige wenige Beispiele zu nennen.</p>
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		<title>Geschichte des Friseurberufes</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 13:57:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Friseure sind heutzutage vor allem Spezialisten für die Haare. Sie beschäftigten sich mit der Pflege des menschlichen Kopfhaares, entwerfen neue Frisuren und setzen diese um. Bereits seit tausenden von Jahren sind Menschen bestrebt, den Haarwuchs auf ihrem Kopf zu kontrollieren. Doch wann wurde das Scheiden von Haaren überhaupt zu einem richtigen Beruf?

Schon vor vielen tausend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Friseure sind heutzutage vor allem Spezialisten für die Haare. Sie beschäftigten sich mit der Pflege des menschlichen Kopfhaares, entwerfen neue Frisuren und setzen diese um. Bereits seit tausenden von Jahren sind Menschen bestrebt, den Haarwuchs auf ihrem Kopf zu kontrollieren. Doch wann wurde das Scheiden von Haaren überhaupt zu einem richtigen Beruf?</p>
<p><span id="more-7"></span></p>
<p>Schon vor vielen tausend Jahren wollten Menschen ihre Kopfbehaarung nach bestimmten Vorstellungen gestalten. In der damaligen Zeit taten die Menschen dies jedoch nicht ausschließlich, um sich zu verschönern, sondern oftmals aus religiösen Gründen. Mit der Veränderung ihrer Haarpracht begannen bereits die Menschen im alten Ägypten. Archäologen fanden beispielsweise Steinschraber, die in Ägypten vor mehr als 8.000 Jahren als Rasiermesser benutzt wurden. Die ersten professionellen Friseurhandwerker  gab es im alten Ägypten bereits 3.000 Jahre vor Christus. Im Römischen Reich und im antiken Griechenland schätze man ein gepflegtes äußeres Erscheinungsbild ganz besonders hoch, wozu selbstverständlich die Haarpracht zählte. Auch für das Germanische Reich ist belegbar, dass einige seiner Bewohner sich intensiv mit der Pflege ihres Kopfhaares beschäftigten.</p>
<p>Eine professionelle Friseurzunft bildete sich erstmalig im 14. Jahrhundert heraus. Seit diesem Zeitpunkt gilt der Friseurberuf als anerkanntes und eingetragenes Handwerk. Das Berufsbild eines damaligen Friseurs hat jedoch mit der heutigen Zeit noch nicht viel gemein. Friseure betrieben damals meist eine Badestube, weshalb sie auch Bader genannt wurden. Neben dem Haareschneiden waren sie auch als Chirurgen, Wundarzt, Hühneraugenschneider, Masseur und Zahnarzt tätig. Zudem behandelten sie Menschen mit Schuss- und Brandverletzungen, Verrenkungen und Geschwüren. Im Laufe vieler Jahrzehnte differenzierte sich das Berufsbild der Barbiere und Bader auf spezielle Tätigkeitsbereiche. Bader wurden nach und nach zu Heilgehilfen und Barbieren zu Perückenmachern. Die medizinische Entwicklung kam zudem so weit voran, dass alle vormaligen medizinischen Aufgabenbereiche nun von speziell ausgebildeten Ärzten ausgeübt wurden.</p>
<p>Erst im 19. Jahrhundert bildete sich der eigentliche Berufsstand der Friseure heraus. Jedoch wurden den Kunden damals noch nicht in Friseursalons die Haare geschnitten. Der Friseur kam zur Behandlung zu einen nach Hause.</p>
<p>Im 20. Jahrhundert kam es zur entwickelten sich zeitgenössische Modetrends. Ähnlich wie in der Mode veränderten sich auch die Friseuren der Menschen, je nach dem, was gerade „in“ war. In der heutigen Zeit ist in Sachen „Waschen, Schneiden und Legen“ beinahe alles möglich. Aufgrund der technischen Möglichkeiten können Friseure beinahe alle Frauenträume wahr werden lassen. Ob komplizierte <a href="http://www.haarpflege-versand.de/Hochsteckfrisuren.html">Hochsteckfrisuren</a> oder modische Kurzhaarschnitte – keine Wünsche bleiben heute mehr offen. Friseure übernehmen bei unschlüssigen Kunden auch gerne eine Beraterfunktion. Wer nicht weiß, welche Farbe oder welcher Schnitt zu seinem Typ passt, kann sich einer professionellen <a href="http://trendheads.de/haaranalyse-1.html">Haaranalyse</a> unterziehen. In vielen Salons kann sogar am Computer simuliert werden, wie bestimmte Frisuren am Kopf aussehen würden. So lassen sich böse Überraschungen vermeiden.</p>
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